Analytisches Repertorium der Geistessymptome


Analytisches Repertorium der Geistessymptome

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In der täglichen homöopathischen Praxis zeigt sich die Wichtigkeit der Kombination von geistigen und körperlichen Zeichen in nahezu jedem Fall. Umso mehr verwundert es, dass das vorliegende Werk, welches alle Symptome aus den Arzneimittelprüfungen in Kombination von Körper und Geist enthält, unter der homöopathischen Fachschaft nur eine geringe Verbreitung findet, zumal bei entsprechender Symptomatik das Auffinden des homöopathischen Heilmittels in kürzester Zeit erfolgt.

Das "Analytische Repertorium der Geistessymptome" enthält alle Geist- und Gemütbeschwerden kombiniert mit körperlichen Symptomen, oder umgekehrt.

Zur Verdeutlichung möge der homöopathischen Mittelfindung unter Berücksichtigung derartiger Zeichenkombinationen ein Fall dienen:

Ein Kind, 5 Jahre alt, wird wegen nächtlichem Husten und Unruhe vorgestellt, auch weint es zuweilen nachts beim Husten. — Ein Blick in das vorliegende Werk zeigt, dass die Symptomenkombination Nachthusten, Unruhe und Weinen nur Sulphur verzeichnet (S. 130). — Die Überprüfung in der Originalquelle führt zu folgendem Prüfungssymptom: „Beim nächtlichen Husten geräth der Knabe in langes Weinen und grosse Unruhe des Körpers“. (CK 23) — Verabreichung Sulph. C 30 eine Gabe, nach 2 Tagen vollständige Gesundung und keine Wiederkehr der Zeichen.

Bereits diese kleine Kasuistik zeigt, dass und in welchem Maße durch das vorliegende Werk das Auffinden des Heilmittels über eine entsprechende Kombination erleichtert wird und sich, durch die Zusammensetzung der Zeichen in der Arzneimittelprüfung, Gewissheit der Heilung einstellt.

Leseprobe "Analytisches Repertorium der Geistessymptome"

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